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Für die Internet-Ausgabe wurden die gescannten Artikel revidiert, offensichtliche Fehler stillschweigend korrigiert und die Voraussetzungen zur automatischen Verlinkung der Artikel miteinander hergestellt. Einige wenige Artikel, auf die Kahnt mehrfach verwiesen hatte, die jedoch die Aufnahme in seine Ausgabe nicht geschafft hatten, wurden aus dem „transpress Lexikon Numismatik“ nachgetragen, darunter „Marke“ und „Orden“. Kahnts Abbildungen wurden weitgehend übernommen, doch es ist geplant, die aus dem PDF ausgeschnittenen Bilder soweit möglich durch eigene, technisch bessere und scalierbare nach und nach zu ersetzen.
Die Münzgalerie ist offen für Veränderungen und Ergänzungen an diesem Lexikon und zu unseren Fachbeiträgen und würde sich über Anregungen seitens der Benutzer sehr freuen. Bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Lust verspüren, an der Weiterentwicklung unseres numismatischen Angebots teilzunehmen.
Beschauzeichen
Allgemein als Zeichen einer Begutachtung mit wertanerkennendem Charakter. 1. Bei Gold-, Silber- und Zinnerzeugnissen seit etwa dem 15. Jh. eingeschlagene Zeichen der Zünfte und Städte, um in erster Linie dem Käufer die Qualität der verwendeten Legierung zu bestätigen.
2. Einstempelungen privater Art auf Münzen in der Form von → Gegenstempeln, um damit für den Handel die Vollwertigkeit der Prägung zu dokumentieren. In China wurden bis zum Ende der Silberwährung (etwa 1935) die umlaufenden Silberdollar, Piaster usw. von den Kaufleuten mit B. versehen, wobei einzelne Stücke bis zur Unkenntlichkeit mit derartigen Zeichen gestempelt worden sind. → Goldstempel, → Silberstempel





